Immobilien vererben oder verschenken – steuerrechtliche Informationen

In Österreich gibt es keine Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer. Jedoch fallen andere bestimmte Kosten wie Grunderwerbssteuer oder Eintragungsgebühr im Grundbuch an. Hier die wichtigsten Informationen, womit Sie bei Erbe und Schenkung rechnen müssen:

Bevor Sie die Entscheidung treffen, Ihre Immobilie zu verschenken oder zu vererben, sollten Sie sich über folgende Fragen Gedanken machen:

Wie hoch ist der Wert der Immobilie? Ist die betreffende Immobilie noch belastet? An wen will ich übergeben? Zu welchem Zeitpunkt soll übertragen werden? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?

Wertermittlung – wie viel ist meine Immobilie eigentlich wert?

Grundlage für die Berechnung der Grunderwerbssteuer sowie die eventuell anfallende Immobilienertragssteuer ist immer der Wert der Immobilie bzw. des Grundstücks.

Unser Team hilft Ihnen sehr gerne bei der Wertermittlung Ihrer Immobilie.

Mit den neuesten Bewertungsprogrammen und aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Immobilien, können wir den Wert für jedes Grundstück / jede Wohnung schnell ermitteln.

Grunderwerbssteuer und Eintragungsgebühr bei Verschenken & Vererben

Die Grunderwerbssteuer beträgt bei einem Verkauf  3,5 % (einheitlicher Steuersatz) des Grundstückwertes plus 1,1 % Eintragungsgebühr ins Grundbuch.

Bei Vererbung bzw. Schenkung im nahen Familienverband gilt hingegen – und das ist neu – ein spezieller Stufentarif für die Ermittlung der Grunderwerbsteuer:

  • für die ersten 100.000 Euro 0,5 %
  • für die folgenden 150.000 Euro 2,0 %,
  • für den über 250.000 Euro hinausgehenden Teil 3,5 %.

Wann fällt Immobilienertragssteuer an?

Wer eine Immobilie erbt oder geschenkt bekommt, zahlt keine Immobilienertragssteuer. Wenn die Immobilie verkauft werden soll, gestaltet sich die rechtliche Situation wie folgt:

a) Wurde das Grundstück nach dem 31. März 2002 erworben, beträgt die ImmoESt 30 % des tatsächlich zu errechnenden Veräußerungsgewinnes. Wichtig: Der Veräußerungsgewinn wird aus der Differenz aus dem Veräußerungserlös und dem Grundstückswert zum Zeitpunkt der Schenkung bzw. der Erbschaft errechnet!

b) Wurde die betreffende Liegenschaft hingegen vor dem 31. März 2002 „angeschafft“, handelt es sich um einen so genannten Altfall. Hier nimmt das Gesetz dann fiktive Anschaffungskosten (86 % des Verkaufspreises) an. Der zu versteuernde Gewinn beläuft sich dann auf 14 Prozent des Verkaufspreises, was eine Immobilienertragssteuer von 4,2 Prozent ergibt.

ACHTUNG Sonderregelung: Beziehen Sie als Erbe bzw. Beschenkter Einkünfte, die mit weniger als diesen oben erwähnten 30 Prozent versteuert werden, können Sie die Regelbesteuerungsoption beantragen.

Risikoversicherung – der richtige Schutz für Familie und Partner

Im Zuge einer Wohnungs- und Hausfinanzierung entstehen für Tiroler Familien sehr große Herausforderungen und im Speziellen finanzielle Belastungen durch Rückzahlungsraten für Darlehen und Wohnbauförderung.

Darum ist gerade in dieser Situation ein Absicherungskonzept sehr wichtig – ja sogar existenzsichernd – um einen Verlust der Immobilie zu verhindern.

Der Tod eines  Familienmitgliedes oder des Partners ist immer eine extreme Belastung für die Hinterbliebenen. Wenn der Hauptversorger stirbt, können durch das fehlende, notwendige Einkommen die laufenden Kosten oft nicht gedeckt werden.

Die gesetzliche Unterstützung reicht dazu bei weitem nicht aus.

Ein Darlehen oder eine laufende Baufinanzierung können die finanzielle Lücke zusätzlich noch größer werden lassen.

Meist wird für diesen Fall eine Risikolebensversicherung vorgeschlagen, die den Todesfall des Darlehensnehmers absichert.

Die Risikoversicherung bietet sicheren Schutz für Familie und Partner. 

Individuelle Vorsorge ist hier gefragt: 

Bei einer Immobilienfinanzierung ist es z.B. entscheidend, dass die abzusichernde Summe im Zeitverlauf immer kleiner wird.

Wir laden Sie sehr gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein.

Cyberkriminalität – unterschätztes Risiko?

Wenn heikle Informationen in falsche Hände geraten, wenn ein falscher Klick das ganze Unternehmen lahmlegt, ist es umso wichtiger dass man als Firma gut abgesichert ist.

In unserem Basisprodukt deckt der Cyberschutz nicht nur die eigenen Schäden, sondern auch die Schäden Dritter.

Natürlich stehen zusätzlich zum Basisprodukt noch weitere, separate Bausteine zur Verfügung, welche auf jeden einzelnen individuell angepasst werden können.

Wir freuen uns auf ein persönliches Beratungsgespräch.

Unsere Empfehlung: auf für kleine Unternehmen lohnt sich eine Absicherung definitiv!

Zahnversicherung bei Stocker & Partner

Zahnversicherung auf den Punkt gebracht

Eine Zahnversicherung alleine gibt es in Moment in Österreich nicht.

Es muss eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden, damit eine Zahnversicherung eingeschlossen werden kann.

Wir holen gerne verschiedene Angebote für Sie ein, denn die Deckung ist bei den verschiedenen Versicherungsgesellschaften sehr unterschiedlich.

Wer mit einer privaten Krankenversicherung liebäugelt, soll nicht warten, sondern möglichst früh an Bord gehen.

Wir beraten Sie gerne! Terminvereinbarungen für ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Stocker & Partner sind jederzeit möglich.

 

Wie sicher ist Ihre Altersvorsorge? AKTION: noch bis Weihnachten 2018 eine Vignette gratis!

Wie sicher ist Ihre Altersvorsorge?

Seit Kaiserzeiten gibt es in Österreich das Umlageverfahren.

Das Geld, welches die Berufstätigen heute mit dem Bruttogehalt einzahlen, wird morgen an die Pensionisten ausbezahlt.

Es gibt ein Pensionskonto, dieses ist allerdings fiktiv – hier liegt kein Geld.

Wenn sich die Gesetzeslage ändert, ändert sich somit auch die Anzeige auf dem Pensionskonto.

Was bleibt zu tun? Die richtige Antwortet lautet: Selbst vorsorgen!

Wir helfen Ihnen dabei und sind Ihr verlässlicher Ansprechpartner in puncto Ansparung und Vorsorge. Unser Finanzexperte Hannes Stocker nimmt sich sehr gerne Zeit für Ihre Fragen und berät Sie gerne und vor allem verständlich. 

STOCKER & PARTNER ANSPARUNGSAKTION 2018:

Jetzt noch bis Weihnachten eine gratis Vignette sichern für 100€ Ansparung!

Jetzt Termin vereinbaren unter office@stockerundpartner.at oder telefonisch unter +43 676 6284050.

Checkliste für ein winterfestes Haus

Alles bereit für die kalte Jahreszeit? Sind Ihr Haus und Garten bereits winterfest?

Hier finden Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Informationen für ein winterfestes Haus:

Türen, Fenster, Fassade:

Durch Putzschäden oder Risse kann Regen oder Feuchtigkeit in das Mauerwerk dringen. Die Folge: Gefrierschäden und Schimmel.
Daher müssen Risse und Spalten unbedingt verfugt lassen werden.

Sind Türen und Fenster nicht mehr dicht (Feuerzeugtest), können Sie sich entweder mit Produkten aus dem Fachhandel helfen oder aber einen Profi dafür organisieren.

Dach:

Schäden am Dach sollten so rasch wie möglich beseitigt werden. Befreien Sie sämtliche Regenrinnen und Fallrohre von Laub und ähnlichem. Checken Sie, ob es Löcher oder Risse in den Rinnen gibt.

Draußen: 

Um bei den Minustemperaturen nicht zu platzen, müssen die Außenleitungen frei von Wasser sein. Außenanschlüsse sollten noch vor dem ersten Frost abgeschaltet werden. Achtung: Das Ventil offen lassen!

Auch sollten alle Treppen, Wege und Zufahrten immer laubfrei sein, da gerade bei Nässe sonst erhöhte Rutschgefahr besteht.

Grillen im Winter? Warum nicht!

Bei uns finden Sie alle Tipps damit das Wintergrillen ein voller Erfolg wird.

Grillen nur im Hochsommer mit kurzen Hosen und T-Shirt? Nein! Das Grillen ist bei manchen auch im Winter sehr begehrt. Allerdings ist es wichtig ein paar Punkte beim Wintergrillen zu beachten.

Für die richtige Hitze:

Für einen Wintergrillabend muss man natürlich auch für kalte Temperaturen gerüstet sein.

Gehören Sie zu den Kohlegrillern, dann sollten Sie im Winter lieber zu (trocken gelagerten) Briketts greifen. Diese glühen einfach länger, was im Winter von klarem Vorteil ist, da auch die Garzeiten der Speisen etwas länger sind, als bei hohen Außentemperaturen.

Für Gasgriller gilt: Das richtige Gas verwenden! Butangas verflüssigt sich kurz unterhalb des Gefrierpunktes. Unser Tipp: zu Propangas greifen, da dieses erst bei -42 °C flüssig wird.

Für das beste Ergebnis:

Grillen Sie im Winter nie ohne Deckel! Bei Wind und Wetter gestaltet sich das Glut erzeugen oft schwierig. Daher sollten Sie auf darauf achten, dass eher kleine Garstücke wie beispielsweise kleine Steaks, Shrimps und Gemüsescheiben auf den Grill kommen.

Damit auch nichts passiert:

Bei den niedrigen Temperaturen sollten Sie sich trotz der Hitze der Glut unbedingt warm anziehen. Schal als auch Wintermütze dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Achten Sie auf einen sicheren Arbeitsplatz. Vereiste Bodenplatten oder rutschige Wege vom Haus in den Garten oder auf die Terrasse sind potentielle Unfallstellen.

Wir wünschen Ihnen ein leckeres, erfolgreiches Wintergrillen!

Machen Sie sich sichtbar! Sichtbarkeit für Fußgänger bei Dunkelheit

Mehr Sichtbarkeit bedeutet mehr Sicherheit.

Das Unfallrisiko im Straßenverkehr ist bei Dämmerung und Dunkelheit 3 Mal höher als untertags. Die beste Lösung ist daher, sich mit reflektierenden Kleidern oder Accessoires sichtbar zu machen.

Unsere Tipps für Sie:

Beim zu Fuß gehen und beim Joggen:

Dank reflektierenden Materialien und hellen Kleidern werden Sie von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen. Am besten tragen Sie reflektierende Accessoires an den Beinen und Armen. Weil diese dauerhaft in Bewegung sind, fallen Sie damit im Straßenverkehr sehr gut auf.

Auf dem Fahrrad oder E-Bike:

Die meisten Fahrräder sind im Dunkeln nur schlecht sichtbar.  Um Ihre Sicherheit beim Fahrrad fahren zu erhöhen, empfehlen wir Ihnen Speichenreflektoren  am Rad anzubringen. Auch reflektierende Kleider oder Accessoires tragen viel zur Sichtbarkeit bei.

Beim Autofahren:

Wenn Sie Ihre Front- und Heckscheiben im Winter von Eis befreien, sorgen Sie auch stets bei den Scheinwerfern für klare Sicht. Schalten Sie dabei jeweils kurz das Licht ein, damit Sie Vorder- und Rücklichter kontrollieren können. WICHTIG: Immer vorausschauend fahren und die Abstände zum Fahrzeug vor Ihnen einhalten.

Auf in eine neue Heizsaison!

Die Nächte werden länger, die Tage kürzer und bei den kühlen bis frostigen Temperaturen halten wir uns lieber drinnen als draußen auf. Die Heizsaison startet wieder und es wird mehr Strom verbraucht.

Hier ein paar wertvolle und wichtige Tipps zum Thema Heizen:

Jedes Jahr – bevor die Heizsaison startet – sollten Sie Ihre Heizung unbedingt einem Gesundheitscheck unterziehen: wo es dafür einen Profi braucht und was Sie selbst machen können erfahren Sie hier:

Was Sie selber tun können

  • Kontrollieren Sie ob alle Heizkörper dicht sind
  • Kontrollieren Sie den Wasserdruck in der Heizungsanlage (durch Ablesen am Manometer am Heizkessel oder an der Therme)
  • Heizkörper wenn nötig entlüften

Das macht der Profi

Sie wollen, dass Ihre Heizungsanlage auf Herz und Nieren geprüft wird? In diesem Fall raten wir Ihnen zu einem Profi. Ein Profi ist vor allem dann wichtig, wenn es sich bei der Heizung schon um ein älteres System handelt. Er wird je nach vorhandenem Heizsystem die zentralen sicherungs- und regelungstechnischen Einrichtungen überprüfen, Kessel, Wärmetauscher und Brenner inspizieren und reinigen sowie die Feuerungseinrichtung messen und einstellen. Verschleißteile, wie beispielsweise Filter oder Brennerdüsen werden ausgetauscht. Außerdem erfolgt eine ordentliche Abgasmessung.

Bei einem zu hohen Energieverbrauch wird Ihnen der Profi auch raten Ihr aktuelles Heizsystem oder zumindest die Wärmeabgabesysteme zu modernisieren.

Noch effizienter heizen

Und nun noch ein paar Tipps, wie Sie noch effizienter Heizen können:

  • Dämmen Sie die Verteil-Leitungen: Es stimmt schon, dass die Leitungen, die in den Zimmern verlaufen und nicht gedämmt sind, mitheizen. Allerdings ist deren Wärme nicht regelbar. Der Heizkörper selbst kann noch so minimal eingestellt sein, die Heizrohre heizen immer voll mit.
  • Installieren Sie Thermostatventile: Thermostate am Heizkörper sorgen für die gewünschte Temperatur.
  • Tauschen Sie die Heizkörper: Alte Heizkörper benötigen oft recht hohe Vorlauftemperaturen (bis zu 90 °C). Ein Tausch der Radiatoren hilft hier sparen!

Alle Infos für Sie rund um das Thema LÜFTEN! Was es bringt – und wie man es richtig macht.

LÜFTEN: Was es bringt – und wie man es richtig macht.

Frische Luft tut gut – sowohl im Sommer als auch im Winter. Ausgiebig gelüftet werden sollte das ganze Jahr über!

Fenster auf – Luft herein

 

So vermeiden Sie:

  • Schimmel
  • Konzentrationsstörungen
  • Müdigkeit
  • Unwohlsein
  • „dicke Luft“

Je kälter es draußen ist, desto kürzer sollten Sie lüften.

So vermeiden Sie ein auskühlen der Wände und erhalten sofort wieder eine angenehme Raumtemperatur.

WANN LÜFTEN?

Mindestens 3x pro Tag!

  • Gleich am Morgen nach dem Aufstehen
  • Ein bis zweimal untertags
  • Abends vor dem Zubettgehen

Durch Kochen oder Duschen entsteht eine erhöhte Feuchtigkeit. Beschlagene Fensterscheiben sind unter anderem ein Alarmzeichen dafür. Dagegen hilft: SOFORT ABLÜFTEN!

Vermeiden Sie Fensterkippen – dabei erfolgt nämlich kein effektiver Luftaustausch. Kippen kann sogar die Schimmelbildung noch zusätzlich begünstigen.

Wird nicht gelüftet, besteht eine erhöhte Schimmelgefahr! Schimmel braucht Feuchtigkeit um sich wohl zu fühlen.

Aber woher kommt die Feuchtigkeit?

Jeder von uns gibt pro Tag ca. 1 bis 1,5 Liter Wasser an seine Umgebung ab. Dazu kommt zusätzliche Feuchtigkeit durch Duschen, Baden, feuchte Wäsche aufhängen, Kochen etc.

Bei einem Haushalt mit vier Personen werden auf diese Art und Weise schnell einmal 10 Liter Wasser in die Raumluft eingebracht.