Sanierungsfall Steinboden? Hier unsere Tipps

Langlebig, massiv und extravagant – das sind Steinböden.
Dennoch: nach einer gewissen Zeit sind auch bei Steinböden die ersten unschönen Gebrauchsspuren zu erkennen.
Wir haben 4 hilfreiche Tipps für Sie rund um das Thema Steinböden.

Unsere Tipps:
1.
Wenn der Boden nicht beschädigt, sondern nur verschmutzt ist, dann reicht in der Regel eine Grundreinigung und anschließende Schutzbeschichtung aus.
Sollte der Boden größere Bruchstellen aufweisen, empfehlen wir einen Steinmetz zu kontaktieren. Dieser kann dann entsprechend zugeschnittene und verfugte Teilstücke nachträglich einsetzen. Eine Neuverfugung ist meist nicht notwendig.

2.
Durch Verlegefehler kann es auch zu lästigen Stolperkanten kommen.
Insbesondere im Eingangsbereich ätzen im Winter Salzreste tiefe Löcher in Marmorböden.
Durch ein professionelles Abschleifen wird die Oberfläche nicht nur wieder schon, sondern sie bekommt auch eine ebene Struktur.
Bei kleineren und schwer zugänglichen Flächen (Treppen, Fensterbänke) ist der Einsatz von Handgeräten zu empfehlen. Diese gibt es als Nass- und als Trockenschleifgeräte. Nass-Schleifern schaffen eine sehr präzise und hochglänzende Oberfläche, Trockenschleif-Systeme haben eine Staubabsaugung und man kommt deutlich schneller voran.

3.
Wasser- und ölabweisende Beschichtungen bringen dauerhaften Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz.
Der Farbintensität und der Glanz der Steinoberfläche bleiben unverändert.

4.
Zum Schluss: Polieren und imprägnieren
Das Geheimnis einer brillanten Hochglanzpolitur ist das Erreichen der maximalen Lichtreflexion. Bei Hartgesteinen wie Granit wird ein Polierpulver mit einem hohen Gehalt an kalkreaktiven Bestandteilen verwendet.
Die Oberfläche wird dadurch auch rutschhemmend und schmutzabweisend.

Oster-Info: neue Angebote von Stocker & Partner

Oster-Info

Liebe Kunden,

es gibt wieder neue, attraktive Oster-Angebote bei uns:

  • UNIQA-Gesundheitsvorsorge im ambulanten Bereich – besonders interessant für Kinder zu einer attraktiven Prämie.

Vergütung von Privatarztrechnungen, Rezeptgebühren, Homöopathie, ambulante Operationen und vieles mehr. Genauere Details und Informationen gibt es bei uns.

  • Ein Fondssparplan über die Helvetia-Versicherung ist kostengünstiger wie beispielsweise ein Bankdepot.

Neu im Programm: eine große Auswahl an verschiedenen Fonds

Vorteile: 

  1. Permanente Verfügbarkeit des Kapitals bereits nach dem ersten Jahr
  2. Erträge zu 100% steuerfrei 
  3. Faire Future Lane – nachhaltiges Investment

 

  • Gerne bieten wir einen Leasingvergleich über unsere Top Partner Easyleasing, UNIQA und S-Leasing an.

Bei Easyleasing gibt es beispielsweise keine Kilometer-Beschränkung für das Leasingfahrzeug. Außerdem besteht die Möglichkeit auch für ein gebrauchtes Fahrzeug beim Händler schnell und unkompliziert einen Kredit mit Restwert zu bekommen. Zusätzlich – um das Angebot noch attraktiver zu machen – gibt es einen gratis Tankgutschein für alle neuen Leasingverträge!  

Alarmanlagen – Kosten und Infos im Überblick

Ein modernes Eigenheim ohne Alarmanlage? Heute fast undenkbar! Doch wie entscheidet man sich für die richtige Variante zwischen den vielen Angeboten? Wir erklären Ihnen, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben und wie es mit der Planung für eine effiziente Alarmanlage aussieht.

Ein Alarmsystem schützt Ihr Eigenheim unauffällig und 24 Stunden am Tag. Versucht jemand unbefugt in Ihr Haus / Ihre Wohnung einzudringen, wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Üblicherweise durch Sirenen – außerdem wird zusätzlich die nächste hilfeleistende Stelle kontaktiert. Der Einbrecher erschrickt durch die Warnsignale und sucht schleunigst das Weite.

Planung:

Zu Allererst ist eine Risikoanalyse durch einen Fachmann mit Ihrer Hilfe nötig, damit eine Basis für die Alarmanlage geschaffen werden kann.

Wie ist das zu schützende Haus/Wohnung angelegt? Es ist nämlich entscheidend ob sich die Wohnung beispielsweise im fünften Stock befindet oder ob es sich um ein Einfamilienhaus mit Garten handelt.

Wo bzw. was sind die Wertgegenstände? Wo sind die Schwachstellen der Wohnung oder des Hauses? Auch scheinbar unwichtige Fragen wie, ob es Haustiere gibt, werde abgeklärt, denn dann müssen die Bewegungsmelder diese auch „erkennen“ und als ungefährlich einstufen können.

Unser Tipp: Holen Sie sich bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden unbedingt mindestens ein weiteres Angebot ein. Anhand der Risikoanalyse können Sie schnell erkennen, wie sehr ein Anbieter auf Ihre Wünsche eingeht.

Kostenpunkt:

Bei einem Einbruchmeldesystem spielt das Preis-Leistungsverhältnis eine entscheidende Rolle. Wichtig ist es, dass ein vernünftiger Kompromiss aus maximaler Sicherheit und realistischem Preis entsteht. Klar ist, dass es so wie immer nach Oben hin keine Grenzen bezüglich des Preises gibt. Allerdings ist auch klar, dass es sich bei Ihrem Zuhause zu höchster Wahrscheinlichkeit um keine Nationalbank handelt, die abgesichert werden soll.

Die elektronische Sicherung eines Einfamilienhauses kostet im Schnitt um die 3.000 – 4.000 Euro. Der Schutz einer Wohnung beginnt bei etwa 1.500 Euro.

Immobilien vererben oder verschenken – steuerrechtliche Informationen

In Österreich gibt es keine Schenkungs- bzw. Erbschaftssteuer. Jedoch fallen andere bestimmte Kosten wie Grunderwerbssteuer oder Eintragungsgebühr im Grundbuch an. Hier die wichtigsten Informationen, womit Sie bei Erbe und Schenkung rechnen müssen:

Bevor Sie die Entscheidung treffen, Ihre Immobilie zu verschenken oder zu vererben, sollten Sie sich über folgende Fragen Gedanken machen:

Wie hoch ist der Wert der Immobilie? Ist die betreffende Immobilie noch belastet? An wen will ich übergeben? Zu welchem Zeitpunkt soll übertragen werden? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss ich beachten?

Wertermittlung – wie viel ist meine Immobilie eigentlich wert?

Grundlage für die Berechnung der Grunderwerbssteuer sowie die eventuell anfallende Immobilienertragssteuer ist immer der Wert der Immobilie bzw. des Grundstücks.

Unser Team hilft Ihnen sehr gerne bei der Wertermittlung Ihrer Immobilie.

Mit den neuesten Bewertungsprogrammen und aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Immobilien, können wir den Wert für jedes Grundstück / jede Wohnung schnell ermitteln.

Grunderwerbssteuer und Eintragungsgebühr bei Verschenken & Vererben

Die Grunderwerbssteuer beträgt bei einem Verkauf  3,5 % (einheitlicher Steuersatz) des Grundstückwertes plus 1,1 % Eintragungsgebühr ins Grundbuch.

Bei Vererbung bzw. Schenkung im nahen Familienverband gilt hingegen – und das ist neu – ein spezieller Stufentarif für die Ermittlung der Grunderwerbsteuer:

  • für die ersten 100.000 Euro 0,5 %
  • für die folgenden 150.000 Euro 2,0 %,
  • für den über 250.000 Euro hinausgehenden Teil 3,5 %.

Wann fällt Immobilienertragssteuer an?

Wer eine Immobilie erbt oder geschenkt bekommt, zahlt keine Immobilienertragssteuer. Wenn die Immobilie verkauft werden soll, gestaltet sich die rechtliche Situation wie folgt:

a) Wurde das Grundstück nach dem 31. März 2002 erworben, beträgt die ImmoESt 30 % des tatsächlich zu errechnenden Veräußerungsgewinnes. Wichtig: Der Veräußerungsgewinn wird aus der Differenz aus dem Veräußerungserlös und dem Grundstückswert zum Zeitpunkt der Schenkung bzw. der Erbschaft errechnet!

b) Wurde die betreffende Liegenschaft hingegen vor dem 31. März 2002 „angeschafft“, handelt es sich um einen so genannten Altfall. Hier nimmt das Gesetz dann fiktive Anschaffungskosten (86 % des Verkaufspreises) an. Der zu versteuernde Gewinn beläuft sich dann auf 14 Prozent des Verkaufspreises, was eine Immobilienertragssteuer von 4,2 Prozent ergibt.

ACHTUNG Sonderregelung: Beziehen Sie als Erbe bzw. Beschenkter Einkünfte, die mit weniger als diesen oben erwähnten 30 Prozent versteuert werden, können Sie die Regelbesteuerungsoption beantragen.

Risikoversicherung – der richtige Schutz für Familie und Partner

Im Zuge einer Wohnungs- und Hausfinanzierung entstehen für Tiroler Familien sehr große Herausforderungen und im Speziellen finanzielle Belastungen durch Rückzahlungsraten für Darlehen und Wohnbauförderung.

Darum ist gerade in dieser Situation ein Absicherungskonzept sehr wichtig – ja sogar existenzsichernd – um einen Verlust der Immobilie zu verhindern.

Der Tod eines  Familienmitgliedes oder des Partners ist immer eine extreme Belastung für die Hinterbliebenen. Wenn der Hauptversorger stirbt, können durch das fehlende, notwendige Einkommen die laufenden Kosten oft nicht gedeckt werden.

Die gesetzliche Unterstützung reicht dazu bei weitem nicht aus.

Ein Darlehen oder eine laufende Baufinanzierung können die finanzielle Lücke zusätzlich noch größer werden lassen.

Meist wird für diesen Fall eine Risikolebensversicherung vorgeschlagen, die den Todesfall des Darlehensnehmers absichert.

Die Risikoversicherung bietet sicheren Schutz für Familie und Partner. 

Individuelle Vorsorge ist hier gefragt: 

Bei einer Immobilienfinanzierung ist es z.B. entscheidend, dass die abzusichernde Summe im Zeitverlauf immer kleiner wird.

Wir laden Sie sehr gerne zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch ein.

Cyberkriminalität – unterschätztes Risiko?

Wenn heikle Informationen in falsche Hände geraten, wenn ein falscher Klick das ganze Unternehmen lahmlegt, ist es umso wichtiger dass man als Firma gut abgesichert ist.

In unserem Basisprodukt deckt der Cyberschutz nicht nur die eigenen Schäden, sondern auch die Schäden Dritter.

Natürlich stehen zusätzlich zum Basisprodukt noch weitere, separate Bausteine zur Verfügung, welche auf jeden einzelnen individuell angepasst werden können.

Wir freuen uns auf ein persönliches Beratungsgespräch.

Unsere Empfehlung: auf für kleine Unternehmen lohnt sich eine Absicherung definitiv!

Zahnversicherung bei Stocker & Partner

Zahnversicherung auf den Punkt gebracht

Eine Zahnversicherung alleine gibt es in Moment in Österreich nicht.

Es muss eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden, damit eine Zahnversicherung eingeschlossen werden kann.

Wir holen gerne verschiedene Angebote für Sie ein, denn die Deckung ist bei den verschiedenen Versicherungsgesellschaften sehr unterschiedlich.

Wer mit einer privaten Krankenversicherung liebäugelt, soll nicht warten, sondern möglichst früh an Bord gehen.

Wir beraten Sie gerne! Terminvereinbarungen für ein unverbindliches Beratungsgespräch bei Stocker & Partner sind jederzeit möglich.

 

Wie sicher ist Ihre Altersvorsorge? AKTION: noch bis Weihnachten 2018 eine Vignette gratis!

Wie sicher ist Ihre Altersvorsorge?

Seit Kaiserzeiten gibt es in Österreich das Umlageverfahren.

Das Geld, welches die Berufstätigen heute mit dem Bruttogehalt einzahlen, wird morgen an die Pensionisten ausbezahlt.

Es gibt ein Pensionskonto, dieses ist allerdings fiktiv – hier liegt kein Geld.

Wenn sich die Gesetzeslage ändert, ändert sich somit auch die Anzeige auf dem Pensionskonto.

Was bleibt zu tun? Die richtige Antwortet lautet: Selbst vorsorgen!

Wir helfen Ihnen dabei und sind Ihr verlässlicher Ansprechpartner in puncto Ansparung und Vorsorge. Unser Finanzexperte Hannes Stocker nimmt sich sehr gerne Zeit für Ihre Fragen und berät Sie gerne und vor allem verständlich. 

STOCKER & PARTNER ANSPARUNGSAKTION 2018:

Jetzt noch bis Weihnachten eine gratis Vignette sichern für 100€ Ansparung!

Jetzt Termin vereinbaren unter office@stockerundpartner.at oder telefonisch unter +43 676 6284050.

Checkliste für ein winterfestes Haus

Alles bereit für die kalte Jahreszeit? Sind Ihr Haus und Garten bereits winterfest?

Hier finden Sie eine Checkliste mit den wichtigsten Informationen für ein winterfestes Haus:

Türen, Fenster, Fassade:

Durch Putzschäden oder Risse kann Regen oder Feuchtigkeit in das Mauerwerk dringen. Die Folge: Gefrierschäden und Schimmel.
Daher müssen Risse und Spalten unbedingt verfugt lassen werden.

Sind Türen und Fenster nicht mehr dicht (Feuerzeugtest), können Sie sich entweder mit Produkten aus dem Fachhandel helfen oder aber einen Profi dafür organisieren.

Dach:

Schäden am Dach sollten so rasch wie möglich beseitigt werden. Befreien Sie sämtliche Regenrinnen und Fallrohre von Laub und ähnlichem. Checken Sie, ob es Löcher oder Risse in den Rinnen gibt.

Draußen: 

Um bei den Minustemperaturen nicht zu platzen, müssen die Außenleitungen frei von Wasser sein. Außenanschlüsse sollten noch vor dem ersten Frost abgeschaltet werden. Achtung: Das Ventil offen lassen!

Auch sollten alle Treppen, Wege und Zufahrten immer laubfrei sein, da gerade bei Nässe sonst erhöhte Rutschgefahr besteht.